Im Laufe der Jahre sind wissenschaftliche Arbeiten, Publizistische Versuche aber zeitweise auch Reden entstanden. Das meiste davon hat nur noch dokumentarischen Wert im Sinne von Zeitgeschichte. Aber wen es interessiert – ich stehe für diese Texte. Und auch, wenn sie kein größeres öffentliches Echo fanden – ich möchte sie festgehalten wissen.
Mein schwieriger Umgang mit Punktschriftbüchern
Dieser Aufsatz erschien in Horus : Marburger Beiträge zur Integration Blinder und Sehbehinderter, 53 (1991) 3, S. 101-106 1. Über die Sinnlichkeit der Bücher Bücher sind sinnliche Wesen mit Leib und Seele, mindestens für Menschen, die mit ihnen intimen Umgang pflegen, für Liebhaber. Der Buchleib, der Schriftkörper hat viele, mehr oder weniger aufregende Seiten. Die […]
Warum ich, Jürgen Trinkus, nicht gendere
Sowohl in der gesellschaftlichen Wirklichkeit als auch in der Sprache gibt es Ungleichgewichte. Sowohl die gelebte Realität als auch die lebendige Sprache verändern sich – hoffentlich in Richtung auf mehr Gerechtigkeit, mehr Partizipation, Diversität, Integration und Inklusion. Sensibilität und Achtsamkeit sind dabei katalysatorisch wirkende Werte. Wenn es um Sachinhalte geht, spielt das tatsächliche oder gefühlte […]